Mobbing – wenn Ausgrenzung einsam macht
Am 18.03.2026 gab es in der Mittelschule in Werneck ein Theaterstück mit anschließendem Gespräch zum Thema Mobbing. Für die 5., 6. und 7. Jahrgangstufe fand es von der ersten bis zur dritten Schulstunde statt, danach waren die anderen Klassen dran. Die Aufführung der zwei Schauspielerinnen aus Weimar war ein Teil des Wernecker Kulturfrühlings und wurde deshalb von der Gemeinde bezahlt. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken!
Die Hauptpersonen des Stückes waren die beiden Schülerinnen Laura und Franzi, die sich am Anfang des Schuljahres an einen gemeinsamen Tisch setzten. Doch dann wurde Laura immer mehr von Franzi geärgert und gemobbt, weil diese Aufmerksamkeit wollte. So fand Laura z.B. ihre Jacke im Mülleimer wieder und ihre Hefte verschwanden. Später mussten die beiden noch ein Projekt zusammen bearbeiten. Dabei verschob Franzi die Termine so, dass Laura dumm dastand und eine schlechte Note bekam. Danach tauchten auch noch viele peinliche Bilder von Laura im Internet auf. Außerdem schrieben ihre Mitschüler noch viele gemeine Sprüche ins Netz. Das ging so weit, dass Laura Angst hatte, in die Schule zu gehen. Als Laura die furchtbaren Bilder auf Franzis Handy fand, wollte sie eigentlich zur Polizei gehen. Aber das Ende blieb offen.
Klasse 6a
